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.Der kleine Hans Castorp hatte es oft betrachtet,halb von den Spitzenmanschetten bedeckten H�nde, deren Fin-nicht mit Kunstverstand nat�rlich, aber doch mit einem gewis-ger bei k�nstlich-nat�rlicher Anordnung K�lte und Unbelebt-sen allgemeineren und sogar eindringlichen Verstande; und ob-heit nicht verhehlten, hatte man ihm ein Elfenbeinkreuz ge-gleich er den Gro�vater so, wie die Leinwand ihn darstellte, insteckt, auf das er mit gesenkten Lidern unverwandt niederzu-Person nur ein einziges Mal, bei einer feierlichen Auffahrt amb�cken schien.Rathaus, und auch da nur fl�chtig gesehen hatte, konnte er, wieHans Castorp hatte den Gro�vater zu Anfang von dessenwir sagten, nicht umhin, diese seine bildhafte Erscheinung alsletzter Krankheit wohl mehrmals, gegen das Ende hin aber nichtseine eigentliche und wirkliche zu empfinden und in demmehr gesehen.Mit dem Anblick des Kampfes, der auch zu sei-Gro�vater des Alltags sozusagen einen Interims-Gro�vater, ei-nem Hauptteile n�chtlicherweile vor sich gegangen war, hattenen behelfsweise und nur unvollkommen angepa�ten zu erblik-man ihn g�nzlich verschont, nur mittelbar, durch die beklom-ken.Denn das Abweichende und Wunderliche in dieser seinermene Atmosph�re des Hauses, die roten Augen des alten Fiete,Alltagserscheinung beruhte offenbar auf solcher unvollkomme-das An- und Wegfahren der Doktoren, war er davon ber�hrtnen, vielleicht etwas ungeschickten Anpassung, es waren nichtworden; das Ergebnis aber, vor das er sich im Saale gestelltganz zu tilgende Reste und Andeutungen seiner reinen undfand, lie� sich dahin zusammenfassen, da� der Gro�vater derwahren Gestalt.So waren die Vaterm�rder, die hohe wei�eInterimsanpassung nun feierlich �berhoben und in seine eigent-Binde altmodisch; aber unm�glich war diese Bezeichnung an-liche und angemessene Gestalt endg�ltig eingekehrt war, - einwendbar auf das bewunderungsw�rdige Kleidungsst�ck, wovonbilligenswertes Ergebnis, wenn auch der alte Fiete weinte undjene nur die Interimsandeutung bildeten, n�mlich auf die spani-ununterbrochen den Kopf sch�ttelte, und wenn auch Hans Ca-sche Krause.Und ebenso verhielt es sich mit dem un�blich ge-storp selber weinte, wie er beim Anblick seiner unvermittelt ge-schweiften Zylinder, den der Gro�vater auf der Stra�e trug, undstorbenen Mutter und seines bald darauf ebenfalls still unddem in h�herer Wirklichkeit der breitkrempige Filzhut des Ge-fremd daliegenden Vaters geweint hatte.m�ldes entsprach; mit dem langen und faltigen Gehrock, alsDenn es war ja nun schon das drittemal binnen so kurzerdessen Urbild und Eigentlichkeit dem kleinen Hans Castorp derZeit und bei so jungen Jahren, da� der Tod auf den Geist undbordierte, pelzverbr�mte Talar erschien.die Sinne - namentlich auch auf die Sinne - des kleinen HansSo war er denn auch im Herzen einverstanden, da� derCastorp wirkte; neu war ihm der Anblick und Eindruck nichtGro�vater in seiner Richtigkeit und Vollkommenheit prangte,mehr, sondern bereits recht wohl vertraut, und wie er schon dieals es eines Tages hie�, Abschied von ihm zu nehmen.Das warbeiden ersten Male sich durchaus gesetzt und verl��lich, keines-im Saale, demselben Saal, wo sie so oft am E�tisch einander ge-wegs nervenschwach, wenn auch mit nat�rlicher Betr�bnis da-gen�bergesessen; in seiner Mitte lag Hans Lorenz Castorp nungegen verhalten hatte, so auch jetzt, und in noch h�herem Gra-auf der von Kr�nzen umstellten und umlagerten Bahre im sil-de.Unkundig der praktischen Bedeutung der Ereignisse f�r seinberbeschlagenen Sarge.Er hatte die Lungenentz�ndung durch-Leben oder auch kindlich gleichg�ltig dagegen, in dem Vertrau-gek�mpft, hatte z�h und lange gek�mpft, obgleich er doch, wieen, da� die Welt schon so oder so f�r ihn sorgen werde, hatte eres schien, im gegenw�rtigen Leben nur anpassungsweise zuan den S�rgen eine gewisse ebenfalls kindliche K�hle und sach-Hause gewesen war, und lag nun, man wu�te nicht recht obliche Aufmerksamkeit an den Tag gelegt, welche beim dritten-siegreich oder �berwunden, auf jeden Fall mit streng befriede-mal durch das Gef�hl und den Ausdruck erfahrener Kenner-tem Ausdruck und stark ver�ndert und spitzn�sig vom Kampfeschaft noch eine besondere, altkluge Abschattung erhielt, - h�u-auf seinem Paradebett, den Unterk�rper von einer Decke ver-figer Tr�nen der Ersch�tterung und der Ansteckung durch ande-h�llt, auf welcher ein Palmzweig lag, den Kopf vom seidenenre als einer selbstverst�ndlichen R�ckwirkung nicht weiter zu5051gedenken.In den drei oder vier Monaten, seit sein Vater gestor- Stoff: das eben war das Unanst�ndige und kaum auch Traurige,ben war, hatte er den Tod vergessen, nun erinnerte er sich, und traurig so wenig, wie Dinge traurig sind, die mit dem K�rperalle Eindr�cke von damals stellten sich genau, gleichzeitig und zu tun haben und nur mit diesem.Der kleine Hans Castorp be-durchdringend in ihrer unvergleichbaren Eigent�mlichkeit wie- trachtete den wachsgelben, glatten und k�sig-festen Stoff, ausder her.dem die lebensgro�e Todesfigur bestand, das Gesicht und dieH�nde des ehemaligen Gro�vaters.Eben lie� eine Fliege sichAufgel�st und in Worte gefa�t, h�tten sie sich ungef�hr fol-auf die unbewegliche Stirne nieder und begann, ihren R�sselgenderma�en ausgenommen.Es hatte mit dem Tode eine from-auf und ab zu bewegen [ Pobierz całość w formacie PDF ]